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Der Schlächter von Wolfsmark, Ashen Zäpesch

Der Schlächter bringt seinen Unmut zum Ausdruck

Sohn von Zwack Zäpesch wurde im Jahre 978 in Wolfenhaupt, der Hauptstadt von Wolfsmark, geboren. Es wird gemunkelt, dass Ashen von einer Wölfin geboren wurde. Dies liegt wohl daran, dass er blutrünstig und erbarmungslos mit seinen Mitmenschen umgeht. Niemand würde sich je trauen dieses Gerücht in der Öffentlichkeit auszusprechen.

Der Vater von Ashen (Zwack Zäpesch) war bis zu seinem Tode vor ca. 2 Jahren ein angesehener Waffenschmied in Wolfenhaupt. Die Mutter von Ashen starb bei dessen Geburt.

Im Alter von 12 Jahren musste Ashen sich auf Drängen seines Vaters die Hinrichtung eines Bettlers ansehen. Dieses Ereignis prägte ihn, denn schon einen Tag später erhängte er einen Nachbarsjungen. Ashen fand von nun an immer mehr Gefallen an Hinrichtungen, Folter und dem Gedanken eines Tages Furcht und Schrecken zu verbreiten.

Im Jahre 994 trat er den Truppen der Baronie bei. Dort konnte er offiziell morden. Dort wurde er schon bald vom einfachen Soldaten zum Truppführer, und später dann auch zum Feldwebel ernannt, bis er dann von der Baronin Moruge von Wolfsmark zum obersten Feldherr berufen wurde.

Er ist auch über die Grenzen der Baronie hinaus dafür bekannt, dass er brandschatzt, Frauen und Kinder nicht verschont und auch, wenn möglich keine Gefangenen macht. Ashen macht sich nicht viel aus Reichtümern, er sieht sie viel mehr als einen kleinen und netten Nebeneffekt bei seinen Schlächtereien.

Seinen Beinamen "Der Schlächter von Wolfmark" bekam er, als er noch den Titel eines Feldwebels inne hatte. Bei einem Aufstand in Wolfenhaupt sollte er mit seinen Männern die Redensführer verhaften und somit dem Aufstand ein Ende bereiten. Statt dessen gab er jedoch den Befehl alle zu töten (auch Frauen und Kinder) die nicht nach der dritten Aufforderung nach Hause gingen. Da sich seine Soldaten weigerten diesen Befehl auszuführen, toetete er an Ort und Stelle eigenhändig alle Anwesenden Truppführer.

Davon beeindruckt begannen seine restlichen Soldaten mit dem Massaker. Es heisst, er selbst habe an jenem Tag über 50 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder, getötet. Seit jenem Tage hat sich kein Soldat mehr gegen einen Befehl von Ashen Zäpesch "dem Schlächter von Wolfsmark" gestellt.

Ashen geniest das Vertrauen der Baronin und führt für sie jeden Befehl aus. Die Leibwache der Baroness wurde von Ashen persoenlich ausgesucht und getrimmt.

"Nur ein Soldat, der das Blut seines Gegners trinkt, ist ein guter Soldat." (Zitat von Ashen Zäpesch "dem Schlächter von Wolfsmark")

Der Schlächter verliess das Heer in "Der Schlacht um Amselfelden" und geniesst nicht mehr den Stand eines Feldherren.
Sein Aufenthaltsort sowie der seines "Wolfsrudels" ist derzeit nicht bekannt.